Schwangerschaftsnachweis

Bereits bei Ausbleiben der Regelblutung lässt sich durch die heute verfügbaren sensitiven Urintests in der Regel die Ausscheidung von Schwangerschaftshormon (HCG) im Urin nachweisen. Sollten Sie trotz negativen Schwangerschaftstests unsichere Schwangerschaftszeichen wie Brustspannen, morgendliche Übelkeit, für Sie unbekannte Vorliebe für bestimmte Nahrungsmittel, weiter ausbleibende Periodenblutung, ziehende Beschwerden im Unterbauch o.ä. bei sich feststellen, ist ein erneuter Schwangerschaftstest im Urin oder im Blut zu empfehlen. Eine Fruchthöhle in der Gebärmutterschleimhaut lässt sich 5 Wochen, erste Herzaktion als Ausdruck begonnener Organentwicklung 6 Wochen nach der letzten Periodenblutung mittels Vaginalultraschall darstellen.